Alles zu HIV, Syphilis & Co.

Es gibt oft viele Fragen zum Thema sexuelle Gesundheit. Deshalb haben wir auf dieser Seite einen Überblick über die häufigsten Punkte erstellt. Sollte dir eine Information abgehen, dann melde dich bei uns! Wir helfen dir gerne mit deinem Anliegen. Ansonsten viel Spaß beim Stöbern! 

Die Basisinformationen zu HIV und sexuell übertragbaren Krankheiten (Sexually Transmitted Infections, kurz STI) sollen einen raschen weiterführenden Blick auf den Themenbereich geben. 

Häufige Fragen

HIV/AIDS

  • Was ist HIV/AIDS?

    HIV ist die Abkürzung für „Human Immunodeficiency Virus“ oder Humanes Immunschwäche-Virus. Eine HIV-Infektion geht kurz nach der Ansteckung (bis zu 2 Wochen) üblicherweise mit grippeähnlichen Symptomen einher (diese sind so unspezifisch, dass sie meist nicht erkannt werden). Im weiteren Verlauf kommt es nach unterschiedlicher Zeit zu einer Schwächung des Immunsystems und zum Auftreten von bestimmten Erkrankungen. Eine Person, die sich mit dem HI-Virus angesteckt hat, wird als HIV-positiv bezeichnet.

    HIV führt im Verlauf der Infektion zu einer Schwächung des Immunsystems. So können Krankheiten leichter auftreten, die ein gesunder Organismus üblicherweise abwehren kann. Von AIDS spricht man, wenn entweder definierte Krankheiten bereits auftreten und/oder das Immunsystem stark geschwächt ist. AIDS ist die Abkürzung für „Acquired Immune Deficiency Syndrome“, ins Deutsche übersetzt „Erworbenes Immunschwäche-Syndrom“.

  • Wie funktioniert die HIV-Therapie?

    Die Medikamente der HIV-Therapie verhindern die Vermehrung von HI-Viren udn die Viruslast wird unter die Nachweisgrenze gedrückt. Dadurch entstehen keine neuen Viren, das Immunsystem kann sich stabilisieren und bleibt somit funktionsfähig. 

    Die HIV-Therapie kann aber die Infektion nicht heilen. Es handelt sich um eine lebenslange Therapie, die konstant (täglich) eingenommen werden muss.

    Schutz durch Therapie: Heutzutage sind damit HIV-positive Menschen unter effektiver Therapie nicht infektiös, das bedeutet das Virus kann nicht weitergegeben werden - nicht beim Sex, nicht in der Schwangerschaft, nicht bei der Geburt. Diesen Effekt nennt man „Treatment as Prevention“ oder auch „Viruslast-Methode“. Bzw. hast du vielleicht auch schon einmal von U=U (Undetectable is Untransmittable/Unter der Nachweisgrenze heißt unübertragbar).  

    Wenn du mehr über diese Schutzmöglichkeiten wissen willst, dann unterstützen wir dich gerne dabei. Ruf einfach unsere telefonische Beratung an oder vereinbare einen persönlichen Beratungstermin. Wir sind gerne für dich da.

  • Wie wird HIV übertragen?

    Eine Infektion erfolgt am häufigsten durch eine dieser Körperflüssigkeiten: Blut, Sperma oder Vaginalflüssigkeit. Das höchste Risiko besteht daher beim ungeschützten Anal- und Vaginalverkehr, weil die Schleimhaut in Scheide und Darm eine große „Angriffsfläche“ bietet, die Virenkonzentration im Sperma hoch ist und die Analschleimhaut zu Verletzungen neigt. Oralsex ist deutlich risikoärmer, solange kein Sperma bzw. Menstruationsblut in den Mund kommt. Hattest du ungeschützten Geschlechtsverkehr, dann empfehlen wir dir dringend, dich auf HIV und andere STDs testen zu lassen.

    Die Höhe des Risikos einer Infektion aufgrund von Geschlechtsverkehr ohne Kondom hängt von mehreren Faktoren ab:

    • Art der sexuellen Praktik
    • Anzahl, bzw. häufiger Wechsel von Sexualpartner*nnen
    • Ob bereits andere sexuell übertragbare Krankheiten (STDs) bestehen
    • Von der Anzahl von HIV-positiven Menschen im sexuellen Umfeld

    Weitere Infektionsmöglichkeiten:

    • Gemeinsam verwendete Utensilien (z.B. Spritzbesteck, Sniefröhrchen) zum Konsum von Drogen
    • Jede Art von Blutkontakt (z.B. auch bei Erster Hilfe)
    • Mutter-Kind-Übertragungen (Mutter-Kind-Übertragungen können heute in Österreich dank medizinischer Vorbeugemaßnahmen nahezu ausgeschlossen werden.)

    Wie wird HIV nicht übertragen – was ist ungefährlich?

    Durch übliche Sozialkontakte im Zusammenleben mit HIV-positiven Menschen besteht keine Gefahr, sich mit HIV anzustecken. Das ist ungefährlich:

    • Hände schütteln
    • Küssen, Umarmen
    • Schwimmen gehen, Sport
    • gemeinsames Verwenden von Essbesteck/Trinkgläsern oder Toilettenartikeln
    • Toilettenbenutzung und vieles mehr…
  • Was tun im Notfall?

    Nach einem hohen Infektionsrisiko für HIV, z.B. bei Kondomriss, ungeschütztem Vaginal- oder Analverkehr, Partner*innen mit ungewissem/unbekanntem HIV-Status, solltest du sofort Kontakt mit einem HIV-Behandlungszentrum aufnehmen.

    Im Idealfall sollte die*der Betroffene* möglichst innerhalb von 1 – 2 Stunden, längstens aber innerhalb von 48 Stunden ein Spital aufsuchen und mit einer PEP beginnen, die für 4 Wochen eingenommen werden muss.

    Personen*, die HIV positiv sind und deren Viruslast unter der Nachweisgrenze ist, können HIV nicht übertragen.

    Dort kannst du dich hinwenden: 

    Klinik Penzing
    Lungenambulanz – Immunambulanz, Pavillon Leopold

    Sanatoriumstraße 2
    1140 Wien
    Tel.: +43 1 910 60 - 42 710

    Montag bis Freitag von 08:00 bis 15:00 Uhr
    Akutfälle: 24-Stunden, auch an Sonn- und Feiertagen

    U3 (Ottakring)/U6 (Thaliastraße) + Bus 48A (Baumgartner Höhe)
    U4 (Unter St. Veit) + Bus 47A (Baumgartner Höhe)

    Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien (AKH)
    Universitätsklinik für Dermatologie – HIV Ambulanz 4 Süd

    Währinger Gürtel 18 – 20
    1090 Wien
    Tel.: +43 1 40 400 – 42 400

    Montag bis Freitag von 08:00 bis 15:30 Uhr (Anmeldung bis 12:00 Uhr)

    U-Bahn: U6, Station: Michelbeuern/ AKH
    Straßenbahn: 5 und 33, Station: Lazarettgasse

    Klinik Favoriten
    Infektionsambulanz – Ambulanz für HIV Infektion, Pavillon C

    Kundratstraße 3
    1100 Wien
    Tel.: +43 1 60 191 – 24 50

    Montag bis Freitag von 08:00 – 13:00 Uhr (Anmeldung bis 12:00 Uhr)

    U1 (Reumannplatz)/ U6 (Bahnhof Meidling)+ Bus 7A (Franz-Josef-Spital)

  • Hepatitis

  • Was ist Hepatitis?

    Es gibt viele verschiedene Arten von Hepatitis (A, B, C, D, E). Diese Viren sind viel leichter als HIV übertragbar. Nicht für jede Art von Hepatitis gibt es einen präventiven Schutz. Trotz der Möglichkeit zur Impfung gegen Hepatitis A und B, stecken sich nach wie vor viele Menschen mit diesen Viren an.

    Nicht diagnostiziert und dementsprechend unbehandelt, können diese Infektionen zu Leberschäden, zur Entwicklung von Leberzirrhose oder zu Karzinomen führen. Die Mehrheit der Menschen mit Hepatitis C ist sich der Infektion nicht bewusst – daher wird nur ein kleiner Anteil in Europa (ca. 3,5%) behandelt. Heute gibt es bei einer Hepatitis C-Infektion bei entsprechender Behandlung sehr gute Heilungschancen. Trotz der hohen Kosten werden die neuen Therapien bereits in einem Teil der Fälle bezahlt. Grundsätzlich ist eine frühe Diagnose sehr wichtig, da durch entsprechendes Verhalten eine Weiterverbreitung verhindert werden kann. Bevölkerungsgruppen mit erhöhtem Hepatitis-Risiko haben meist auch ein erhöhtes HIV-Risiko.

  • Wie wird Hepatitis übertragen?

    Bei Hepatitis B kommt über Blut oder andere Körperflüssigkeiten das Virus in deinen Körper, beim: - Analsex, Blasen oder Vaginalsex ohne Kondom, gemeinsamen Verwenden von Zahnbürsten, Rasierer, Nagelscheren, etc. unsterilen Tätowieren, - gemeinsamen Konsum von Drogen.

    Bei Hepatitis C passiert die Übertragung über Blut-zu-Blut-Kontakt : beim:- gemeinsamen Verwenden von Zahnbürsten, Rasierern, Nagelscheren, etc. - unsterilen Tätowieren - Analsex oder Vaginalsex ohne Kondom - Slamming und gemeinsamen, intravenösen Konsum von Drogen.

  • Gibt es eine Hepatitis-Therapie?

    Bei der Hepatitis B richtet sich die  medikamentöse Behandlung nach der Schwere des Verlaufs. Wenn der Körper nicht in der Lage ist, die Hepatitis-B-Viren ausreichend zu bekämpfen, kann die Hepatitis B auch medikamentös nicht vollständig geheilt werden. Es kann jedoch durch eine Unterstützung des Immunsystems bei der Virusbekämpfung bzw. eine Unterdrückung der Virusvermehrung das Risiko für die Entwicklung einer schweren Leberschädigung bzw. von Folgeerkrankungen reduziert werden. Auch das Ansteckungsrisiko kann durch eine medikamentöse Behandlung gesenkt werden. (Mehr Informationen auf dem österreichischen Gesundheitsportal)

    Bei Hepatitis C wurden in den letzten Jahren Medikamente mit völlig neuartigen Wirkprinzipien entwickelt. Sie greifen direkt an unterschiedlichen Punkten des Vermehrungszyklus des Hepatitis-C-Virus ein und werden daher als direkt antivirale Substanzen (DAAs) bezeichnet. (Mehr Informationen auf dem österreichischen Gesundheitsportal)

  • Syphilis

  • Was ist Syphilis?

    Syphilis ist eine durch ein Bakterium hervorgerufene Krankheit, die den gesamten Körper betreffen kann. Die Ansteckung erfolgt  fast nur durch sexuelle Kontakte.

  • Gibt es eine Syphilis-Therapie?

    Penicillin ist nach wie vor das Mittel der Wahl in allen Syphilisstadien und auch während der Schwangerschaft und Stillzeit. Bei einer Penicillinallergie entscheidet die bzw. der behandelnde Ärzt*in über das weitere Vorgehen. (Weitere Informationen auf dem österreichischen Gesundheitsportal)

  • Chlamydien & Tripper

  • Was sind Chlamydien und Tripper?

    Chlamydien und Tripper (Gonnorhoe) sind heilbare, bakterielle Infektionen, die auch bei Safer Sex übertragen werden kann. Kondome reduzieren das Risiko einer Ansteckung erheblich, aber nicht vollständig. Unbehandelte Chlamydien-Infektionen können zu Unfruchtbarkeit führen. Unbehandelte Tripper-Infektionen können zu Entzündungen der inneren Geschlechtsorgane, Unfruchtbarkeit und Gelenksentzündungen an den Fingerkuppen führen.

  • Wie werden Chlamydien und Tripper übertragen?

    Eine Infektion ist bei allen sexuellen Praktiken möglich, bei denen es zu direktem Kontakt mit infektiösen Schleimhäuten und Flüssigkeiten kommt. Übertragung möglich:
    o bei Anal-, Vaginal- und Oralverkehr
    o bei Petting und Fingerspielen
    o bei oral-analen Kontakten
    o beim Fisten
    o durch Schmierinfektionen
    Unbehandelte Chlamydien-Infektionen können zu Unfruchtbarkeit führen. Unbehandelte Tripper-Infektionen können zu Entzündungen der inneren Geschlechtsorgane, Unfruchtbarkeit und Gelenksentzündungen an den Fingerkuppen führen.

  • Wer soll einen Chlamdydien- und Tripper-Test machen?

    Der Abstrich wird allen sexuell aktiven Menschen empfohlen, insbesondere:

    o Männer, die Sex mit Männern haben
    o Trans*personen
    o Sexworker*innen
    o Freier*innen
    o und deren Sexualpartner*innen

  • Gibt es eine Chlamydien- und Tripper-Therapie?

    Die Behandlung erfolgt mit Antibiotika. Während der Behandlung muss auf sexuelle Aktivitäten verzichtet werden.

  • Weitere Infektionen mit sexueller Komponente

  • Weitere Infektionen mit sexueller Komponente
  • Wissen statt Vorurteile - Affenpocken

    Affenpocken-PrEP-Impfung in Wien

    Alle Infos für die Risikogruppen, die Voranmeldung sowie die Termine unter:

    https://impfservice.wien/affenpocken/

    Affenpocken-PrEP-Impfung in Niederösterreich

    Die Impfung kann ohne Voranmeldung jeden Mittwoch zwischen 16.00 Uhr und 18.00 Uhr im Landesimpfzentrum St. Pölten, Adresse: Dr. Adolf Schärf Strasse 10 – Traisencenter, in Anspruch genommen werden.

    Alle Infos: www.notrufnoe.com/affenpocken/

    Was sind Affenpocken? 

    Affenpocken sind eine durch Affenpockenviren verursachte Viruserkrankung (Zoonose).

    Welche Übertragungswege gibt es? 

    Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten oder Schorf der infizierten Menschen, sowie durch Tröpfcheninfektion (in der Frühphase der Erkrankung) möglich. Eine Übertragung kann auch über die Plazenta oder den Geburtsvorgang von der Mutter auf den Fötus stattfinden.

    Beim überwiegenden Teil der derzeit bekannten Fälle scheint die Übertragung zwischen Sexualpartner*innen, vor allem bei wechselnden und häufigen Sexualkontakten, durch den engen Kontakt mit infektiösen Hautläsionen beim Sex zu erfolgen. Untersuchungen zu den Infektionsquellen laufen derzeit.

    Welche Symptome gibt es?

    Die Inkubationszeit beträgt typischerweise 6-21 Tage. 

    Symptome sind anfänglich hauptsächlich sehr unspezifische Merkmale wie Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen, Erschöpfung und Lymphknotenschwellung. Nach 1-3 Tagen bilden sich Hautveränderungen. Es bilden sich pockentypische einheitliche Bläschen, Pusteln und Krusten. Die aktuellen Fälle zeigen allerdings diese (oft nur durch 1, 2, 3 Bläschen sichtbaren) Veränderungen überwiegend im Genitalbereich. Danach kommt es zu einer Bildung von Krusten, die später abfallen.

    Man ist auch während der unspezifischen Merkmale infektiös!

    Voriger Nächster https://www.youtube.com/watch?v=q0cWTT2sPw4&t=4s

    Gibt es eine Therapie?

    Die Therapie wird von Ärzt*innen verordnet, die Gesundheitsbehörden verordnen Quarantäne. Aktuell wird in Österreich ein Impfstoff bereitgestellt, der zum jetzigen Zeitpunkt postexpositionell (dh. wenn man mit einer Person, die Affenpocken hat, Sex hatte) eingesetzt wird. Daher ist es wichtig, die Sexualpartner*innen beim Contacttracing zu nennen. Menschen, die vor 1981 pockengeimpft wurden haben eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Schutzwirkung.

    Was tun, wenn ich wechselnde Sexualpartner*innen habe?

    Es wäre sinnvoll, zumindest die Kontaktdaten der Sexualpartner*innen auszutauschen, um sich ggf. untereinander zu informieren, dass eine Infektion stattgefunden hat und das auch den Contacttracer*innen ggf mitteilen zu können. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Postexpositions-Impfung bzw. Behandlung eingesetzt werden kann. 

    Was tun, wenn ich vermute infiziert zu sein?

    Auch bei unspezifischen Merkmalen, wie z.B. Fieber, gilt es die allgemeinen Regeln, die wir auch von der Grippe oder Covid kennen, einzuhalten: gesund werden und nach Möglichkeit niemanden anstecken.

    ACHTUNG: Obwohl Kondome kein ausreichender Schutz sind, weil der enge (Haut-)Kontakt in diesem Kontext bereits für eine Übertragung ausreicht, sind sie zum jetzigen Zeitpunkt der beste Schutz! Also nutze sie!

    Bitte 1450 anrufen – dort wird über das weitere Vorgehen informiert oder wende dich mit deinem Verdacht an deine Hausärzt*in, HIV- oder PrEP-Behandler*in oder Dermatolog*in.

    Quelle: Information des BMSGPK und der Stadt Wien 

    INFORMATION IN Leichter SPRACHE - hier zum Download: WAS SIND AFFENPOCKEN (IN LEICHTERER SPRACHE) 

    Unser psychologisches Angebot während der Affenpocken-Quarantäne https://www.youtube.com/watch?v=16JhegdWu6o&feature=youtu.behttps://youtu.be/cw6Yu12hHmchttps://youtu.be/0UP3KoK_hhIhttps://youtu.be/4xqCEYO2jH0https://youtu.be/hRcZgIhVDKAhttps://youtu.be/SUS2RmRV6sAhttps://youtu.be/-sc_e7DPuHghttps://youtu.be/EksHHkh4ExYhttps://youtu.be/6MMhduY-Ukghttps://www.youtube.com/watch?v=NWLpl1zehZc

    Informationen in Verschiedenen Sprachen (Danke an die Queerbase und unseren EHRenamtlichen Tobi)

    Farsi Spanisch Polnisch Arabisch Bangla Ukrainisch Türkisch Russisch

    Weitere Wichtige Ressourcen

    Merkblatt des BMSGPK Infoblatt der Stadt Wien Wie den Haushalt/das Umfeld Reinigen bei bestätigter Affenpockeninfektion?
  • Basisinformationen HIV/AIDS

    Hier findest du die wichtigsten Infos rundum sexuelle Gesundheit kompakt in einzelnen Dokumenten als PDF zum Download zusammengestellt. 

    HIV/AIDS: Biomedizinische Grundlagen
    Diese Information gibt dir einen Einblick in die Grundlagen von HIV/AIDS
    HIV-Therapie
    Wie wirkt die HIV-Therapie?
    HIV-übertragungs-Wege
    Welche Übertragungswege gibt es?
    HIV-Schutz-maßnahmen
    Behandlung als Prävention, Safer Sex, Safer Use, etc.
    HIV-Schutz-Maßnahmen: PREP und PEP
    Was ist PEP, was PrEP und wie wirken sie?
    HIV Test / Diagnostik
    Infos zu den unterschiedlichen diagnostischen Verfahren
    STI - Allgemein
    Was sind sexuell übertragbare Infektionen und welche gibt es?
    STI - Bakterien
    Welche bakteriellen STI gibt es und wie können diese bekämpft werden?
    STI - Viren
    Welche viralen STI gibt es und wie können diese bekämpft werden
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